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SG Wiesenbach/Bammental 1 kann trotz starker Rückrunde Abstieg in die Kreisklasse A nicht verhindern

Die 1. Mannschaft der SG-Wiesenbach/Bammental 1 hatte in der Tischtennis-Hinrunde der Saison 2022/23 keinen guten Start, trotz dem Rückenwind aus dem Aufstieg in der vergangen Saison, in die Kreisliga A. Sie konnten in keiner ihrer neun Begegnungen einen Sieg ergattern. In einigen Begegnungen hatten sie leider auch etwas Pech. Einige Partien waren sehr ausgeglichen und es hätte auch anders ausgehen können. Zudem musste die Mannschaft teilweise auch auf einige ihrer Stammspieler verzichten, sodass sie nicht in Bestbesetzung antreten konnten.


In der Rückrunde der Saison 22/23 konnte die Mannschaft der SG-Wiesenbach/Bammental 1 jedoch einen Aufwärtstrend verzeichnen und dem Abstiegskampf entgegen treten. Die Spieler rauften sich zusammen und zeigten sich in den Spielen kämpferischer und von einer deutlich besseren Seite. Dadurch wurden die Leistungen der Mannschaft immer stabiler und auch die Ergebnisse verbesserten sich, weil sie in den Spielen öfter die entscheidenden Punkte erzielten und sich letztendlich auch durchsetzen konnten. Dennoch mussten sie auf der Zielgeraden der Rückrunde zwei bittere Spiele als unentschieden hinnehmen, die sie auch gut hätten gewinnen können. Auf der reinen Rückrundentabelle konnte sich dadurch die Mannschaft sogar im gesicherten Mittelfeld der Liga platzieren. Dennoch kam es beim Endstand der gesamten Saison zu einem sehr knappen „Fotofinish“, so dass die Mannschaft den Abstieg in die Kreisklasse A hinnehmen musste, was trotz der guten Leistungen in der Rückrunde aber keine Schande ist. Nun gilt es, diesen positiven Trend mit in die nächste Saison nehmen, um wieder erneut angreifen zu können.

Die Spieler Holger Karl (14:2) und Finn Keuchel (7:8) zeigten gute Leistungen und konnten auch gegen starke Gegner punkten. Andreas Höpfer (4:10) und Magnus Höfer (5:11) hatten im mittleren Paarkreuz zwar einen schweren Stand und etwas Pech, aber sie zeigten, dass sie durchaus mithalten konnten. Frank Höhn (6:7) zeigte solide Leistungen im hinteren Paarkreuz. Thomas Stadler (5:3) hatte eine positive Bilanz und konnte damit die besseren Leistungen in der Rückrunde bestätigen.

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